Der weiße Stein

Danksagung Als Journalist, der sich immer diszipliniert an Fakten halten muss, war es mir ein wahres Vergnügen, beim Schreiben der Kurzgeschichte in die Welt der Phan- tasie ausreißen zu dürfen. Dabei hatte ich viele Fluchthelfer. Dazu zählen auch die Orte, die in der Geschichte eine Rolle spielen. Ich habe sie alle mehrfach durchwandert, um ihren „Geist“ zu spüren. Danke Erfurter Altstadt. Danke Er- furt-Nord. Danke Schneekopf. Danke, dass ich ein ganz klein wenig hinter euer Geheimnis kommen durfte. Vor allem aber bedanke ich mich bei meiner Leserschaft, die den Ermittler Korla Kalauke geduldig bis zum Ende begleitet haben. Ich bedanke mich auch bei allen angenehmen und unangenehmen Zeitgenos- sen, deren Eigenschaften in meine Figuren geflossen sind. Bedanken möchte ich mich ganz stark bei allen Testlesern, die mir wertvolle Tipps gegeben und mich inspiriert haben. Stellvertretend für viele will ich we- nigstens drei Komplizen nennen: Da ist der Architekt, der mit feinster Akribie einen Spannungsbogen auf Millimeterpapier zeichnen könnte. Da ist die Zupa- ckerin, die mit Vollgas durch das „wahre Leben“ saust und jede unrealistische Spinnerei augenblicklich enttarnt. Und da ist die Kluge mit ihrem scharfen Blick für Details, in denen sich bei näherem Hinsehen ein ganzer Wissenskosmos spiegelt. Und da sind natürlich die vielen Menschen um mich herum, die mir vertrauen und mich stützen, obwohl ich keine Zeit für sie habe, weil ich vor dem Compu- ter sitze oder durch die Gegend stromre. Sorry dafür. Johannes Maria Fischer jm.fischer@thueringer-allgemeine.de www.thueringer-allgemeine.de 34

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